![]() |
|
| Snape index | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Severus Snapes Geheimnis | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Seite hochgeladen am: 04.07.2007, © mariasmultiverse.de Willkommen! Okay, ich habe gegackert und nun ist es an der Zeit, daß Ei zu legen! Bitte bedenke beim Durchlesen dieses Artikels, daß dies hier nur meine eigenen Vermutungen und Gedanken zu Snape sind, die alle auf einer einzigen Fakte aus den Büchern beruhen (dazu später im Text mehr). Im Normalfall mag ich es nicht, meine für mich gefundenen Einsichten zu Snape so offen darzulegen, doch da ich von verschiedenen Seiten dazu ermutigt worden bin, es zu tun na ja ... tu ich es jetzt einfach. ;-) HP and the Deathly Hollows erscheint am 21.07.07. Zum Zeitpunkt, an dem ich diese Seite hochlade, sind es bis dahin noch ca. 14 Tage. Einleitung Snape haßt James Potter. Nun, das wissen wir. *Gähn* Langweilig, nichts Neues. ;-) Wie er zu Lily steht, wie sie zu ihm, wissen wir bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Der Lilifaktor" ist die große Unbekannte in dieser Gleichung. Zur Zeit unlösbar. Frau Rowling hat sich Harrys Mutter bis zum Schluß der Saga aufgehoben, und diesbezüglich rechne ich noch mit einigen Überraschungen. Womit ich hingegen nicht rechne, ist eine romatische Affäre zwischen ihr und Snape. Ich halte dies weder für vorstellbar noch für realistisch. Wir sind hier in der Welt des Harry Potter und nicht bei Star Wars. ;-) Was ich hingegen nicht ausschließen möchte, ist, daß er sie aufgrund ihrer Schönheit und ihrer Kenntnisse in der Magie bewundert hat. Es fällt ja schon auf, daß er nie schlecht über sie redet. Einzig in dieser einen Erinnerung, die Harry im Pensieve (Denkarium) gesehen hat, beleidigt er sie. Doch da war Severus Snape selbst noch ein junger Mann. Den Snape von heute hat man nie schlecht über Harrys Mutter sprechen hören. Lily kann ich bei meinen Vermutungen zu Snape komplett vergessen. Dazu wissen wir zu wenig über sie. Was wir erahnen können, ist, daß sie offensichtlich ein großes und gutes Herz hatte, und daß sie zudem gerecht war. Schießlich hatte sie den jungen und unbeliebten Slytherin schützen wollen, der von ihren eigenen Hausangehörigen gequält und gedemütigt wurde. Alle sahen vor dem Unrecht weg nur sie nicht. Manchmal dachte ich, daß Snape diese Erinnerung nicht wegen seiner erfahrenen Demütigung so peinlich war, sonder weil er Lily so sehr beleidigt hatte. Und mal ehrlich: Wäre das nicht romantisch? Snape ist kein netter Mann, und das war er nie. Wie es in seinem Herzen aussieht, wissen wir nicht, und es ist fraglich, ob wir es überhaupt wissen wollen. Frau Rowling hat ihn mit Absicht als Unsympathieträger" gestaltet, und ich denke, er war nie wirklich ein guter Mensch. Viel lieber stelle ich ihn mir als geläuterten Dämon vor. Jemand, der in der Hölle war und sich dort entschied, daß richtige zu tun. :-) Und doch ist er meiner Meinung nach einer der Hauptschlüssel in dieser Geschichte. Snapes und Dumbledores Geheimnis Es war Snape, der dem Dunklen Lord von der Prophezeiung erzählte. So viel wissen wir seit Buch 6, und das war ein ziemlicher Schock (zumindest für mich). Ausgerechnet Snape! Ganz klar: Harry mußte ihn nun noch mehr hassen. Denn ohne Snape, wäre diese ganze Geschichte mit ihm und seinen Eltern gar nicht geschehen. Tja, war dem wirklich so? Was war denn geschehen? Sehen wir es doch mal genauer an. Voldemort bekam die halbe Prophezeiung serviert. Schon an dieser Stelle wird es merkwürdig, zumindest für mich. Wieso nur die halbe? Ausgerechnet die zweite Hälfte fehlt. Nämlich die, in der Voldemort klar erkennen müßte, daß er Harry nicht töten kann, ohne sich selbst zu gefährden. Schließlich heißt es: and the Dark Lord will mark him as his equal, but he will have power the Dark Lord knows not ... and either must die at the hand of the other for neither can live while the other survives ... the one with the power to vanquish the Dark Lord will be born as the seventh month dies ..." Ich glaube nicht, daß Voldemort so scharf darauf wäre, Harry zu töten, würde er diesen Teil der Prophezeiung kennen. Und ich kann immer noch nicht nachvollziehen, warum Snape die Prophezeiung nicht am Stück gehört haben sollte. Ist Sybill etwa ein alter Motor, der stottert und spuckt, bis er in die Gänge kommt? Bisher hat sie ihre Prophezeiungen immer am Stück ausgesprochen und nicht häppchenweise serviert. Ob Snape sie allerdings vollständig in Erinnerung hat, sei mal dahingestellt. Es war also Snapes Verrat, der diese ganze Sache ins Rollen gebracht hat. Welche Sache eigentlich? Was wäre passiert, wenn der Dunkle Lord in jener Nacht Harry nicht als sein Equal" gekennzeichnet hätte? Was wäre passiert, wenn in dieser Nacht gar nichts geschehen wäre? Ganz einfach: Voldemorts Schreckensherrschaft wäre weitergegangen und Harry wäre nicht derjenige gewesen, der ausgewählt worden war, um ihr ein Ende zu setzen. Schließlich sagt die Prophezeiung ganz klar, daß es Voldemort selbst ist, der sich seinen ihm gleichgestellten Gegner wählt. Nach der Nacht, in der Harrys Eltern starben, war zunächst einmal Ruhe. Voldemort schien vernichtet und für die zwölf Jahre der Kindheit Harrys, gab es nur unbestätigte Gerüchte, dass Voldemort noch leben könnte. Für die Zaubererwelt schien es, als hätte Harry seinen Job erledigt. Allein Dumbledore blieb wachsam. Heute wissen wir, daß Voldemort sich durch seine Horkruxe in der Welt verankert hält. Doch damals konnte das keiner wissen. Aus der heutigen Perspektive sieht es für mich so aus, daß an dem, was damals passierte, kein Weg vorbeiführte. Snape wußte, daß sich LV auf den Sohn der Potters als den Auserwählten versteift hatte. Es war das Kind seines Erzfeindes und dessen Frau, einer muggelgeborener Hexe. Das Schicksal der Dreien, so meint man, konnte Snape herzlich egal sein. Eigentlich sollte man nach allem, was wir bisher wissen, sogar erwarten, daß er deren Schicksal begrüßt hätte. Doch Snape tat etwas, was man ihm nicht zutraute. Er sprang über seinen eigenen Schatten, überwand seinen Haß James Potter gegenüber und spielte Dumbledore die Information zu, daß Voldemort hinter den Potters her war. Das ist alles. Das ist Snapes und Dumbledores dunkles Geheimnis. Nichts besonderes und fast schon enttäuschend in seiner Einfachheit, aber gleichzeitig dramatisch in seinen Konsequenzen! Diese Lösung paßt im übrigen auch zu Frau Rowlings Erzählstil. Das Geheimnis ist nichts geheimnisvolles an sich, es ist etwas zutiefst menschliches. Es ist das Überwinden des eigenen Hasses, das Überwinden der Verachtung und das über sich selbst hinauswachsen. Wir wissen, wie sehr Snape James Potter haßte. Was er Lily gegenüber empfand ist unbekannt. Jedoch glaube ich nicht, daß seine Gefühle ihr gegenüber von Gleichgültigkeit geprägt waren. Ich denke Snape erkannte damals einfach, was richtig und was falsch war. Und so tat er das, was ihm am allerschwersten fallen mußte: Er setzte sein eigenes Leben aufs Spiel, seine eigene Sicherheit, um Dumbledore die Information zukommen zu lassen, die denen das Leben retten sollte, die er zutiefst verachtete. Vielleicht war das der Zeitpunkt, an dem Snape zu Dumbledore überwechselte. Doch eigentlich ist das unwichtig. Denn was er tat, war wahrhaftig die Tat eines Helden. Denn in allerletzter Konsequenz bedeutete es für Snape, sollte dies jemals herauskommen, wäre sein Tod vorprogrammiert und zudem unvorstellbar. Warum? Ganz einfach: Es war allein seine Tat, die verhinderte, daß die Falle nicht wie von Voldemort geplant, zuschnappte. Hätte Snape die Potters nicht gewarnt, hätten diese ihre Vorkehrungen nicht treffen können. Sie wären dem Dunklen Lord, wie so viele vor ihnen, hilflos zum Opfer gefallen. Wie sehr also mußte es Snape getroffen haben, als die Potters ausgerechnet den Verräter im Orden zu ihrem Geheimniswahrer machten! Alles, wofür er sein Leben aufs Spiel gesetzt hatte, war zunichte gemacht worden. Snape hätte die Potters retten können, wenn diese nicht den falschen Mann zu ihrem Geheimniswahrer gemacht hätten. Man stelle sich Snapes Empfindungen vor, als er davon erfuhr. Er, der über seinen eigenen Schatten springt und für die Potters alles riskiert, muß feststellen, daß diese ihn schon wieder zum Narren gehalten haben, weil sie dem falschen Mann vertraut habe. Ich jedenfalls kann Snapes Verbitterung und seinen Zynismus sehr gut nachvollziehen, wenn es um das Thema James Potter und Sirius Black geht. Vor allem aber nahmen sie ihm damit auch die Möglichkeit, sich von seiner Schuld ihnen gegenüber reinzuwaschen. Denn wie befriedigend hätte es für Snape sein müssen, die junge Familie zu sehen, und zu wissen, daß sie nur aufgrund seiner Informationen noch am Leben waren. Ist Snapes selbstlose Tat nur deshalb weniger wert, weil die Potters sich närrischerweise für den falschen Geheimniswahrer entschieden haben? Meiner Meinung nach nicht. Und Dumbledore, der wußte, was Snape getan hatte, wusste auch, warum er ihm vertrauen konnte. Denn Snape kann, nach dem, was er getan hat, nie wieder zurück. Würde Voldemort auch nur erahnen, wer dem Orden diese Information damals zugespielt hat, wäre Snapes Leben augenblicklich verwirkt. Denn nur wegen Snape wurde die Kettenreaktion der Prophezeiung in Gang gesetzt, und diese sieht wie folgt aus: Snape liefert Voldemort die Information über die Prophezeiung. Voldemort plant den Untergang des Kinds, das den seinen herbeiführen soll. Snape warnt die Potters. Aufgrund dieser Warnung konnten diese sich verstecken, und nur wegen dem Verräter im Orden hat Voldemort sie gefunden. Voldemort will das von ihm auserwählte Kind töten und verliert dabei selbst das "Leben". Snape trägt für all das die Verantwortung und ist somit direkt für die "Entkörperung" Voldemorts verantwortlich. Und dies ist auch der Grund, warum Harry nichts davon wissen darf. Denn die Dinge, die Harry weiß, weiß unter Umständen auch Voldemort und Snapes Leben wäre in höchster Gefahr. Dumbledore wußte, daß man ein solches Geheimnis keinem Kind anvertrauen konnte. Und auch wenn Harry inzwischen erwachsen wird, so darf er es trotzdem nicht wissen. Es steckt zuviel Haß in ihm. Snape ist in diesem Drama also einer der wichtigsten Schlüssel. Zumindest meiner Meinung nach. Das sind also die Schlüsse, die ich Snape betreffend gezogen habe. Und ich habe sie aus Buch 3 gezogen, nämlich aus jener Szene, in der McGonagall (ganz nebenbei) in den Drei Besen erzählt, dass Dumbledore die Information über den bevorstehenden Angriff auf die Potters, durch einen Informanten aus den Reihen der Todesser zugespielt worden ist. Ich weiß nicht, ob meine Schlüsse richtig sind, doch sie ergeben für mich zu viel Sinn, als das es nicht hätte so sein können. Dumbledores Tod Dumbledore wird von seinem Vertrauten Snape ermordet und dieser kehrt anschließend zu den Todessern zurück. Wie konnte sich Dumbledore nur so täuschen? Tat er das wirklich? Ich denke, Dumbledore hat seinen eigenen Tod geplant. Erinnern wir uns an seine Worte am See. Drei Mal schrie er, daß er sterben wolle. Ein Mal forderte er Harry auf, ihn zu töten. Zufall? Worte, die der alte Zauberer nur im Bann des voldemortschen Zaubertranks gesprochen hatte? Vielleicht. Aber es macht die Worte deswegen unausgesprochen oder weniger bedeutungsvoll? Was Voldemorts Trank bewirkte, ist unklar. Ich vermute allerdings, daß dieser schreckliche Erinnerungen in Dumbledore wachrief. Eine furchtbare Schuld, die dieser auf sich geladen hatte und seit dem mit sich trug. Vielleicht trifft ja Dumbledores weiser Satz auch auf ihn selbst zu. Vielleicht gab es auch in seinem Leben eine Zeit oder vielleicht auch nur einen Moment, in der er den einfachen Weg ging, anstatt des richtigen. Wie auch immer, viele lesen diese Szene am See so, als stünde sie im Kontext zu dem, was gerade dort geschieht, was ja durch Frau Rowling auch so beabsichtigt ist. Aber ich kann das nicht so sehen. Diese Szene ist meiner Meinung nach ein weiterer verborgener Hinweis auf die zu erwartenden Ereignisse aus Buch 7. Es scheint, dass Dumbledore gezwungen wurde, sich etwas anzusehen (vielleicht sogar etwas zu tun), das ihn bis dato verfolgte. Immer wieder rief er: Zwing mich nicht, ich will nicht, ich kann nicht. Will aufhören. Er klagt sich selbst an, sagt, er wisse, er hat Falsches getan, sagt, es sei alles seine Schuld. Und die für mich erschreckendste Aussage ist die, in der er sagt: tu ihnen nicht weh, bitte, bitte, es ist meine Schuld, tu doch mir weh. Hier verbirgt sich definitiv Dumbledores Schuld. Irgendwer mußte an seiner Stelle etwas ertragen. Und das quält ihn bis heute. Dies erinnert mich daran, daß Todesser sich Mitarbeit dadurch sichern, indem sie Familienangehörigen bedrohen. Für die Sicherheit der eigenen Familie ist man oft bereit, Schreckliches zu tun. Dinge, die man vorher niemals auch nur in Erwägung ziehen würde. Ich glaube allerdings nicht, daß diese Erinnerung mit Voldemort und dessen Todessern in Verbindung steht. Ich glaube (hoffe), daß diese Erinnerung aus Dumbledores Krieg gegen Grindelwald stammt. Frau Rowling sagte ja, daß dieser Krieg gegen Grindelwald noch eine Rolle spielen würde. Und es ist nach wie vor unklar, wie Dumbledore diesen besiegt hat. Nicht zu vergessen ihre Aussage zum Thema Ehegatten der Lehrer. Warum steht diese Information noch unter Verschluß? So weit meine Gedanken zu dieser Szene am See. Zurück zu Dumbledores Tod. Ich denke, es war zwischen Snape und Dumbledore vereinbart, daß dieser ihn töten solle, wenn es sich nicht vermeiden ließ. Snape war davon nicht begeistert (man erinnere sich an den Streit, den Hagrit zufällig mitangehört hatte), denn das hieß für Snape auch, dass er zu den Todessern zurückkehren mußte - und das bei seinem Geheimnis! Doch gleichzeitig denke ich, daß Dumbledore für diesen Fall einen Plan B bereit hielt. Sein Tod sollte nicht ungenützt bleiben. Auch bei diesen Gedankengängen spielen Frau Rowlings Andeutungen wieder eine Rolle. Sie sagte ja, daß Dumbledore tot ist, wir aber dennoch von ihm hören werden. Was ist, wenn Dumbledore sich entschlossen hat, noch nicht endgültig zu sterben? Was, wenn er als Gespenst wiederkommt? Sagte Frau Rowling nicht auch, daß wir in Buch 7 mehr über Gespenster erfahren würden? Vielleicht gibt es im Geisterreich für Dumbledore ganz andere Möglichkeiten zu handeln. Vielleicht kann er nur im Geisterreich Harry von Nutzen sein. Snape wollte Dumbledore nicht töten, genausowenig wie Dumbledore wollte, daß Draco ihn tötet. Doch wenn auf Dumbledore noch eine Aufgabe im Geisterreich wartet, dann mußte er sterben. Doch der Unbrechbare Schwur verdammte Draco oder Snape dazu, Dumbledore zu töten. Der alte Zauberer verwandelte also diese Zwickmühle in einen Vorteil um, indem er einfach beschloß zu sterben. Und dies ist eine Sache, die völlig außerhalb Voldemorts Vorstellungsvermögen liegt. Für Voldemort ist der Tod das Schlimmste, und durch den Mord" an Dumbledore hat Snape ihm seine bedingungslose Treue bewiesen. Klingt gut, was? :-) Und es paßt zu Dumbledore, der sich nie vor dem Tod gefürchtet hat. Ob es so kommt, sehen wir dann ja. Mir persönlich würde dieser Lösungsansatz jedenfalls sehr gut gefallen. -------------------------------------------------------------------------------------------- Nachtrag vom 05.07.07 Okay. Ich hab mich unklar ausgedrückt. Mit Gespenst oder Geist meine ich nicht so eine unglückliche Existenz, wie die eines Nicks oder einer Myrte. Diese haben sich ihr Schicksal nicht selbst ausgesucht. Doch Dumbledore hatte seinen Tod geplant. In seinem Zusammenhang würde ich das englische Wort Spirit benutzen. Leider gibt es im Deutschen dafür nur das Wort Geist, das es aber nicht trifft. Er hatte die Zeit und die Möglichkeiten, Vorbereitungen für sein "Nachleben" zu treffen. Ob als Geist oder Gespenst oder auch ganz anders ist unklar (ich erinnere an das Ereignis bei Dumbledores Begräbnis. Diesen weißen aufsteigener Rauch, in dem Harry glaubte, einen blauen Phönix aufsteigen gesehen zu haben). In diesem Zusammenhang fällt mir ebenfalls ein, daß Frau Rowling sagte, Dumbledores Patronus sei der Phönix. Vielleicht haben wir ja seinen Patronus gesehen? Vielleicht auch etwas ganz anderes. Und warum ist Fawkes verschwunden? Ich könnte mir vorstellen, daß es Dumbledores Absicht ist, die unerlösten Geister in Hogwarts zu erlösen. Allen voran die arme Myrte, die erstes Opfer des Voldemorts wurde. Ich halte das Portrait in diesem Zusammenhang für keine brauchbare Lösung. Die Portraits sind noch weniger die Essenz der Verstorbenen als Geister. Es sind einfach nur Momentaufnahmen der Schulleiter im Augenblick ihres Todes. Ich bin mir sicher, der "nicht mehr unter den lebenden weilende Dumbledore" (anstatt das mißverständliche Wort Geist zu sagen ;-)) wird uns in anderer Form wiederbegegnen. Für viel wichtiger halte ich die Szene am See. Es wird eine der Schlüsselszenen zu Buch 7 sein. Dafür hat Frau Rowling viel zu gut versucht, sie im Geschehen zu verbergen. So wie auch das beiläufige erwähnen, über die Warnung an die Potters in den Drei Besen. Wie leicht überliest man das. Wie leicht vergißt man, die richtigen Fragen zu stellen. (Wer hat die Potters gewarnt? Warum klagt sich Dumbledore selbst an?) Ach ja, ich liebe diese Frau! Ich wünschte, es könnte mit ihren Geschichten und Rätseln weitergehen. :-) -------------------------------------------------------------------------------------------- Ich schätze, das war der letzter Eintrag auf meinen Seiten bis zum Erscheinen von Buch 7 (auf Deutsch, denn ich werde nichts vom Wissen preisgeben, das ich aus der englischen Ausgabe erhalte. Ich bin kein Spielverderber). Nach dem Erscheinen der deutschen Ausgabe werde ich diese Seiten vollständig überarbeiten und sehen, was bleiben kann, herausschmeißen, was sich erledigt hat. Sollte alles überflüssig geworden sein, schließe ich diese Seiten. Nichts ist so tot, wie die Nachrichten von gestern. ;-) Ich bitte dich, bei Feedbacks daran zu denken, daß es Leute gibt, die diese Dinge nicht wissen möchten. Sei also kein Spielverderber und geh nicht zu "deutlich" auf meine hier dargelegten Gedankengänge ein. Aber natürlich freue ich mich über dein Feedback - und zwar ganz arg! :-) Besonders nachdem ich über meinen Schatten gesprungen bin ;-), und meine persönliche Lösung zu Snape hier so breitgetreten habe, was mir echt nicht leichtgefallen ist, da ich mich ja auch komplett irren und lächerlich machen kann. :-( Ansonsten wünsche ich allen viel Spaß mit Harry Potter and the Deathly Hollows. Ich melde mich pottermäßig vermutlich Ende des Jahres mit einer überarbeiteten Seite wieder. LG, Maria Ps: Bitte beachtet das sämtliche meiner Texte nach deutscher Rechtssprechung urheberrechtlich geschützt sind! © 2007 by www. mariasmultiverse. de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| zurück Archivindex | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Disclaimer: Harry Potter Publishing Rights © JKR names, trademarks and related indicia © WB. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||