Die Riviera Maya
Die Küstenregion von Cancun bis nach Tulum wird verkaufsfördernd gern als "Riviera Maya" bezeichnet.
Dieser Küstenabschnitt wird von US Amerikanern dominiert aber auch der europäische Pauschaltouismus hat hier festen Fuß gefasst. Cancun ist der Anflughafen, der ganz Yukatan mit einem nicht versiegen wollendem Strom an sonnenhungrigen Touristen versogt. Doch auch Kreuzfahrtschiffe machen vor Cancun auf ihrer Karibikkreuzfahrt gerne Halt.
Es ist eine paradisische Landschaft, die kombiniert mit den Annehmlichkeiten aus der westlichen Welt, keine Bedürfnisse offen lässt.
Freilich muss das Geld locker sitzen, geizen darf man hier nicht. Doch wer nicht auf den Dollar achten muss, wird an der Riviera Maya einen Urlaub verbringen, der ihm noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Traumtage unter Palmen erwarten Sie, kristallklares Wasser und pudrig weiße Sandstrände runden das Karibikbild ab.
Luxuriöse Hotelanlagen lassen so gut wie keinen Wunsch offen. Wenn das Ihre Vorstellung eines gelungenen Urlaubs ist, dann sind Sie hier richtig.
Vergnügungsparks buhlen mit "all inclusve" Angeboten und Attraktionen wie "Schwimmen mit Delfinen" um ihre Besucher, organisierte Touren zu Naturparks und "Schnorcheln am Riff" finden täglich statt. Wer hier Langweile aufkommen lässt, macht irgend etwas falsch.
Für mich war das mein erster "all inclusiv" Urlaub und es wird wohl mein letzer bleiben. Dieses ganze Essen und Trinken bis zum Abwinken ist nicht mein Ding. Mir genügen zwei Mahlzeiten pro Tag und warum soll ich die Ess- und Trinkgewohnheiten anderer Menschen durch mein Geld unterstützen?
Leider ist an der Karibikküste das "all inklusive" in den Hotelanlagen geläufiger als Halbpension. Aber ich hab mich dadurch eher eingeschränkt als frei gefühlt. Wie schon zuvor erwähnt habe ich eine Sparschwein Mentalität und zahle nur ungern doppelt. Es erschien mir ungerecht, dass ich auf sämtliche Angebote im Hotel zurückgreifen konnte, doch wenn ich mal auswärts essen oder sonst was tun wollte, dafür zu zahlen hatte.
Nein, "all inclusive" ist nicht mein Ding. Es passt einfach nicht für mich. Doch wer an so etwas Freude hat, ist in den Hotelanlagen der mexikanischen Karibikküste goldrichtig.
Xel Ha
Es gibt einige große Vergnügungsparks an der Küste und einer davon ist Xel Ha. Diesen hab ich besucht, schien er meinen Bedürfnissen noch am ehesten Gerecht zu werden. Die Tour habe ich von Playacar aus gebucht, wo ich mich gleich Morgens mit einem Van vor Xel-Ha hab abliefern lassen.
Xel Ha entstammt übrigens der Sprache der Maya und bedeutet so etwas wie :
Quelle des Wassers oder Wo das Wasser geboren wird.
In Xel-Ha treffen kalte unterirdischen Flüsse aus Yukatans Landesinnerem auf das warmen Salzwasser der Lagune. Dadurch finden sich immer wieder verschwommen wirkende Schichten im Wasser, die zudem kühler als das sie umgebende Wasser sind. Also wundern Sie sich nicht.
Der Aqua-Vergnügungspark ist in eine natürliche Bucht hineingebaut und vor allem für Leute interessant, die in einem geschützten Bereich schwimmen und schnorcheln wollen. Übrigens ist in diesem Wasserpark nur ein Öko-Sonnenschutz erlaubt. Am besten Sie kaufen sich das Zeug dort oder bringen wirkliche Öko-Sonnenschutzmittel mit, die zudem nicht ölhaltig sein dürfen. Kann aber trotzdem verboten werden.
Der Besuch Xel Ha's hat eine stolzen Preis, doch die meisten Angebote innerhalb der Anlage sind "all inklusive", nur das Schwimmen mit den Delfinen und ähnliche Attraktionen kosten extra Geld (und zwar heftig viel).
Es gibt Schließfächer, Duschen, Schnorchelzeug (gegen Pfand, mit neuem Mundstück), Handtücher etc. Essen und Trinken sind frei, Bars, eine große Restaurantzone mit a la Card Restaurants und einer Buffetzone mit Selbstbedinungstheke.
In Hängematten kann man Abhängen, auf ebenen Pfaden durchs Dschungelgrün laufen oder eben mal schnell ins Wasser springen und sich abkühlen. Man kann in ausgewiesenen Bereichen Kanufahren oder sich an Leinen durch den Dschungel schwingen. Auch gibt es einen Bereich zum Radfahren.
In Teilen der Lagune darf man nicht Schwimmen. Es sind die so genannten Cenotes. Das sind die flachen Süsswasserbereiche im Inneren der Lagune.
Überall laufen Leguane herum (ich mag sie) oder flattern irgendwelche Vögel durchs Geäst. Es gibt Futterstationen, wo sie Futter für die Fische ziehen können (kostenlos), und auch Vögel, Enten und Leguane knabbern gern davon.
Das Gelände ist so groß, dass ich die Menschenmassen recht gut verteilen. Manche sind ohnehin nur beim Essen oder an der Bar, so dass es mehr oder weniger volle Ecken in diesem Eco-Park gibt.
Mir hat Xel-Ha sehr gut gefallen und ist trotz des Preises empfehlenswert. Sie sollten sich auf jeden Fall einen vollen Tag für diesen Park nehmen und die Tour nicht kombinieren, wie es oft angeboten wird (vormittags Tulum und ab Mittag Xel-Ha). Die Leute, die mit mir im Van saßen, bedauerten später sehr, dass sie nicht wie ich nur Xel-Ha gebucht hatten.
Coba
Inzwischen ist die alte Mayastätte Coba im Dschungel von Yukatan recht überlaufen. Doch das wusste ich nicht. Ich startete der Hitze wegen schon kurz nach 7 am Morgen von Playacar und kam dort kurz vor halb 9 an. Ich fuhr mit dem Mietwagen nach Coba.
Die Fahrt bis Tulum auf der Mex 307 geht flott, und auch nach Coba führt die inzwischen ausgebaute Strecke fast bis direkt vor die Haustür der Stätte. Nur die letzten Kilometer davor herrschten im Dezember 2007 noch schlechte Straßenverhältnisse, doch die dürfen inzwischen behoben sein.
Auf dem Weg nach Coba finden sich übrigens überall am Straßenrand Verkaufsstände und Läden mit Nippes, Töpferwaren, Webarbeiten und auch Kunsthandwerklichem.
Die Fläche vor dem Gelände ist zu einem riesigem Parkplatz ausgebaut, ein kleines Hotel steht in der Nähe und um diesen riesen Parkplatz herum finden sich eine Menge Läden mit Souveniers und sonstigem Nippes. Unweit von Coba entfernt liegen die Seen, denen die Gegend es verdankt, dass sie von den Maya besiedelt wurde.
Ich parkte ganz vorn und betrat die Anlage, die zu dem Zeitpunkt noch einen recht verschlafen Eindruck machte.
Am Anfang der Stätte ist ein großer Fahradverleih und es ist dringend angeraten, sich ein Rad zu nehmen. Leider muss ich sagen, sind die Räder in einem traurigen Zustand und grundsätzlich für uns Europäer zu klein. Aber es ist in jedem Fall besser sich ein zu kleines Rad zu leihen, als die ganzen Strecken auf dem Gelände abzulaufen. Ein Tip aus dem Reise Know-How Buch von Helmut Hermann, den ich auf jeden Fall weitergeben kann.
Ich radelte also zur großen Pyramide Nohoch Mul und auch wenn das Rad, das ich erwischt hatte, so richtig Scheiße war, so war es doch angenehm, sich den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen.
Unterwegs machte ich Stop am hervorragend rekostruiertem Ballspielplatz und an der kleinen Pyramide Xai-be, die wie auch die Pyramide des Zauberers in Uxmal von ovalem Grundriss ist.
Dann stand ich vor der Nohoch Mul Pyramide und stellte verärgert fest, dass schon jede Menge Leute da waren und auch schon eine Menge auf der Pyramide selbst waren. Verfluchte Touristen!
Die große Pyramide darf man besteigen und wird - oben angekommen - mit einem beeindruckendem Rundblick auf den flachen Buschdschungel ringsum belohnt. Nohoch Mul ist mit ihren 42 m die höchste Pyramide Yukatans.
Für den Abstecher in Yukatans Dschungel empfiehlt sich dringend das Mitnehmen eines Insektenschutsmittels. Wasser ist obligatorisch.
Nachdem ich mich auf der Pyramide ausgetobt hatte, fuhr ich auf meinem Rad weiter zur Grupo Macanxoc.
Ob man das unbedingt gesehen haben muss, sei mal dahingestellt. Aber wenn man sowieso in Coba ist, kann man ruhig hingehen.
Die Grupo Macanxoc ist eine Ansammlung von überdachen Stelen und und Altären. Die meisten sind schon stark verwittert, doch immer noch lassen sich Glyphen und figürliche Darstellungen darauf erkennen. Um ehrlich zu sein, umgehauen hats mich nicht, doch es war ganz nett, besonders die Tatsache, dass man sich dort recht gut vorstellen kann, wie es sein muss, diese Dinge im Dschungel zu finden.
Zurück gings vorbei an der großen Kreuzung, wo ich noch über ein paar Ameisenstraßen stolperte und respektvollen Abstand hielt. Aber das waren kleine Ameisen, bis auf die Wächterameisen.
Beim Fahradverleih angekommen sah ich mir noch einmal die Pyramide La Iglesia an und wunderte mich nur, wo all die Menschen herkamen. Im Dschungel sah ich überall wildwachsendeTilansien auf den Bäumen.
Coba war schön, aber leider schon recht voll. Und dass, obwohl ich schon früh da war. Ab 10 Uhr schon fängt es dort an zu brummen und es wird voll.
Tulum
Von allen Mayastätten, die ich besucht habe, war Tulum die langweiligste. Das einzig interessante dort ist die Lage der Stätte direkt am Meer.
Die Anlage ist schön ausgebaut, man spaziert entlang grüner Flächen und durch blühende Büsche hindurch. Überall stehen verfallenen Gebäude, die weder beindruckend noch interessant sind. Aufpasser pfeifen einen zurück, wenn man mal über die Abgrenzung gehen will um sich etwas genauer anzusehen oder ein hübsches Foto zu schießen. Fazit: Schön gemacht aber totlangweilig!
Sofern man kein hübsches Fotomotiv (Ruinen mit Karibikstrand s. o.) sucht, kann man sich Tulum eigentlich sparen. Ich fand es entäuschend und langweilig. Erwarten Sie nicht all zu viel davon.
Aktun Chen
Höhlen gibt es in Yukatan eine Menge. Viele sind gar nicht zugänglich oder nur über eine Cenote und mit Tauchen zu betreten. Also eigentlich etwas für Abenteuerer und Forscher. Nicht so die Grutas Aktun Chen. Von meinem Fahrzeugverleiher hatte ich einen Gutschein für ermäßigten Eintritt bekommen und so ging ich hin.
Man fährt die 307 Richtung Tulum. Die Grutas Aktun Chen sind kurz nach Akumal und noch vor Xel Ha. Man biegt in den Dschungel ein und fährt eine scheinbare Ewigkeit durchs dichte Grün. Es ist eine schmale aber gut befahrbare Straße. Wenn man glaubt, dass nun wirklich nichts mehr kommt, ist man da.
Auf einem Parkplatz inmitten des Dschungels lässt man den Wagen stehen, sollte sich ein paar anständige Schuhe anziehen und dann kann die Tour starten.
Am Eingang gibts eine Schlangenstation, wo man auch Giftschlagen bewundern kann und ein paar andere Tiere. Dann geht es auch schon in die Höhlen, nicht ohne einen Helm verpasst bekommen zu haben. Im übrigen empfiehlt es sich, eine Taschenlampe mitzunehmen.
Die Höhlen unterscheiden sich total von den Grutas de Loltum. Sie sind kleiner - im direkten Vergleich sogar winzig -, engerund oft sieht der Fels aus, als seien die Steine in Wirklichkeit nur rot gefärbte Eiszapfen, die von der Decke herabhängen.
Armdicken Wurzeln bohren sich auf ihrer Suche nach Wasser durch das poröse Kalkgestein oder tasten sich wie fingerdicke Würmer durch die Dunkelheit.
"Aktun Chen" ist der Maya Sprache entnommen und bedeutet so etwas wie "unterirdischer Fluss mit Cenote". Dass hier ein unterirdischer Fluss entlag geflossen sein muss, kann man am Gestein sehen.
Man flogt dem Führer durch die Höhlen, die nur beleuchtet werden, wenn man sie betritt. Immer wieder trifft man auf ein interessantes Spiel von Licht und Schatten und von im Licht der Lampen glizerten Mineraleinschlussen.
Im übrigen ziehrt sich der Führer nicht und redet sowohl Spanisch als auch Englisch. Dann kommt man an die unterirdische Cenote, wo man eigentlich nur staunen und für so viel Schönheit nur Dankbar sein kann.
Die Cenote von Aktun Chen |
Danach verläßt man die Höhlen, wird seinen Helm los und befindet sich in einem Wildgehege mit freilaufenden größtenteils nativen Tieren. Natürlich nichts bedrohliches. Man kann auf Rotten von Minischweinen treffen, Weißwedelhirsche und -kühen, einer Menge von großen Vögeln und sogar Affen im Geänst des Walds sehen. Es ist wirklich schön und mal was anderes. Mir hat es gefallen.
Fahrt nach Sian Ka'an ans Großen Maya Riff
Von Playa del Carmen aus kann man Touren in das Biosphärenreservat Sian Ka'an buchen. Es werden Touren mit dem Jeep oder Van angeboten. Und das mit dem Van vergessen wir besser mal schnell, ob diese tatsächlich stattfinden, kann ich nicht sagen.
Denn ich hatte eine Van Tour gebucht. Bekommen hab ich dann allerdings die Jeep Tour (ungewollt), die einem als "Superspaß" verkauft wird und auch noch teuerer ist als die Vantour.
Ich muss sagen, ich sitzte lieber in einem klimatisierten Van und laß mich herumkutschieren, besonders wenn ich weiß, das ich schnorcheln werde und es ein anstrengender ganztages Ausflug wird.
Jedenfallsl fand ich mich plötzlilch in einem Jeep sitzend wieder, alle Plastikscheiben unten (ich hasse Zugwind!), ein paar Franzosen saßen hinter mir und fahren durfte man auch noch selbst.
Was daran entspannend sein und Spaß machen soll, muß ich mir noch einmal erklären lassen. Bis Tulum bin ich gefahren, doch dann hab ich gestreikt und klar gestellt, das ich gefahren werden will. Die beiden Franzosen hinter mir trauten sich nicht und so fuhr uns schlließlich eine Frau von den Veranstaltern.
Vor Sian Ka'an - auf einer Seitenstraße von Tulum - machten wir Halt um uns mit Schnorchelzeug einzudecken. Ich stellte fest, das ich gut daran getan hatte, meine eigenen Sachen mitzunehmen. Jedenfalls saß ich danach im Jeep des Reiseveranstalters mit einer Mexikanerin aus Merida an meiner Seite und es wurde doch noch lustig. Zumindest die Hinfahrt.
Nein, im Erst. Es war okay. Aber ich hätte die Fahrt nicht gemacht, wenn ich das mit dem Jeep gewußt hätte. Mir ging es nicht ums Geld, als ich die Van Tour gebucht hatte. Ich wollte einfach den Zugwind vermeiden und bequem in einem klimatisierten Wagen herumgefahren werden. Mich schafft Zugwind und außerdem bin ich chronisch krank. Ich weiß, was ich darf und was ich besser vermeiden sollte.
Wir kamen in Punta Allen, einem winzigem und total verschafenem Nest an, und ich war schon geschafft. Ausgerechnet dieser Tag war auch noch der einzig "kühle" Tag während den drei Wochen in Mexiko. Ich war inzwischen vom Zugwind durchgefroren, von der Straße durchgeschüttelt und der einzige Lichtblick war die junge Frau an meiner Seite. Schade das sie nur rudimentäres Englisch sprach. Fast so gut wie mein Spanisch ...
Jedenfalls gabs da was zu essen und trinken. Aber wir hatten anscheinend ein paar Leute unterweges verloren, so das wir warten mussten. Etwa eine halbe Stunde später tauchte unser Reiseveranstalter mit den verlorengegangenen Leuten auf wieder auf (er war auf die Suche gegangen) und wir konnten endlich unser Essen bestellen.
Die Leute in Punta Allen züchten Hummer und bieten ihn zu einem "Special Price" für die Jeep Touren an. Es war günstiger als in einem Lokal und bestimmt auch frischer, doch mir war es trotzdem zu teuer. Ich blieb beim Fisch und den Tortillas.
Nach der Bestellung ging es per Motorboot durch das Biosphären Reservat, derweil würden die Leute unser Essen zubereiten.
Das Herumfahren mit dem Boot war sehr schön, wir sahen wilde Delphine, eine Meeresschildkröte, Vögel und Mangrovenwälder. Mir gefiel es sehr gut. Doch zu dem Zeitpunkt war ich so durchgefroren, das ich beschossen hatte, mir das Schnorcheln am Riff doch nicht zu geben.
Das war zwar schade, denn schließlich war das der Attraktionspunkt schlechthin, doch mir war es wichtiger, gesund zu bleiben. So war ich zwar am gorßen Maya Riff, doch geschnorchelt hab ich dort nicht. Schade!
In Punta Allen angekommen gabs unser frisches Essen und anschließend gings in der aufkommenden Dunkelheit zurück nach Playa del Carmen. Ich hatte noch mitbekommen, dass die "verloren gegangenen" von der Polizei angehalten worden waren und eine deftige Geldstrafe hatten bezahlen dürfen. Die zahlte dann zwar der Veranstalter, doch der war darüber ziemlich sauer.
So weit also zum Thema: Jeep Safari
Fairerweise sollte ich sagen, dass die Straße nach Punta Allen damals so schlecht war, dass ein dorthin fahren ohne Jeep nicht möglich gewesen wäre. Schlecht war sie alledings deshalb, weil sie ausgebaut wurde. Insoweit dürfte sie demnächst besser sein. Vielleicht finden ja dann auch Van Touren bis nach Punta Allen statt.
Die Fahrt nach Sian Ka'an war gut, damit wir uns hier richtig verstehen. Nur haben manche Leute einfach Gründe dafür, warum sie etwas so buchen, wie sie es Buchen. Und die müssen sie nicht jedem auf die Nase binden. Insoweit fühlte ich mich schon irgendwie getäuscht. Hätte ich von vornherein die Wahl gehabt, hätte ich keine Jeeps gebucht, sondern wäre lieber noch einmal nach Xel Ha gegangen bzw. wäre ich die Sache ganz anders angegangen..
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