Severus Snape Essay

Keine der Figuren aus der Zauberwelt des Harry Potters zieht unsere Gedanken und Aufmerksamkeit so auf sich wie die des Severus Snape.

Der düstere unsympathische Lehrer für Zaubertränke scheint von Anfang an gegen Harry zu sein. In seiner Ambivalenz spaltet er die Leserschaft in Pro und Kontra Snape. Aufgrund seiner Vergangenheit als Todesser kann man nicht wirklich glauben, daß er ein Guter ist. Und seine tiefe Abneigung James Potter und Sirius Black gegenüber spiegelt sich noch heute in seinen Begegnungen mit Harry wider. Severus Snapes Handlungen widersprechen sich scheinbar, seine Motive liegen im Dunklen. Unwillkürlich fragt man sich, wie der weise Dumbledore so einem vertrauen kann.

Und dennoch erzählen die Geschichten um den Zaubertranklehrer immer wieder, wie er Harry schützt und ihm das Leben rettet. Wenn man Snape schweigen läßt, seinen beißenden Spott und Sarkasmus nicht mehr zuhört und einfach nur seine Taten für ihn sprechen läßt, kommt man zum Ergebnis, daß er Harrys Verbündeter im Kampf gegen Voldemort ist.

In diesem Essay können Sie meine Gedanken zu Snape nachlesen. Meinen Vermutungen zu seiner Vergangenheit nachgehen und sich überlegen, ob die Schlüsse, die ich aus all dem ziehe, den wahren Snape enthüllen.

Professor Severus Snape und Buch 7

Mit Erscheinen von Buch 7 hat eine lange Geschichte ihr Ende gefunden. Wie andere über den Ausgang und die Auflösung der in den Harry Potter Romanen gestellten Rätsel entscheiden wollen, bleibt ihnen überlassen. Ich schreibe hier über meine Sichtweise und Empfindungen zum Gesamtwerk von Frau Rowling. Auf diesen Seiten mit Schwerpunkt auf Severus Snape und den Ereignissen aus Buch 7.

Harry Potter ist und bleibt ein Medienereignis. Ich kam auf das Thema, weil mein Patenkind sich als Potterfan bekannte und damals der erste Film in die Kinos kam. Im Normalfall verweigere ich mich einem solchen Medienrummel und kaufe schon aus Trotz nicht die Bücher. Zum Beispiel habe ich den Herrn der Ringe erst nach der Verfilmung „Die Gefährten” gelesen, obwohl ich zuvor schon öfters mal einen Anlauf versucht hatte. Mir ging der ganze „Kultstatus”, den diese Buchreihe genoß ziemlich auf den Wecker. Doch das ist eine andere Geschichte. Zurück zu Harry Potter.

Ich war von der Verfilmung begeistert und kaufte mir die Bücher, die es damals in der vierer Buchbox zu kaufen gab. Nachdem ich sie gelesen hatte, war es damit auch gut. Ich war mit der Entwicklung der Charaktere und über die bestandenen Abenteuer zufrieden. Meine Neugier, wie es weitergehen würde, war nicht übermäßig groß. Das Voldemort mit Buch 4 zurückgekommen war, war absehbar gewesen. Interessant waren die zum damaligen Zeitpunkt zu erahnenden Verstrickungen der Charaktere zueinander.

Das Erscheinen von Buch 5 verpaßte ich und las es erst, nachdem Buch 6 herausgekommen war. Beide Bücher verschlang ich dann allerdings in knappen zwei Wochen. Die Düsterkeit aus Buch 5 zog mich in ihren Bann, und ich fragte mich, was daran noch ein Jugendbuch war. Auf jeden Fall war ich begeistert! Der Orden des Phönix wurde für mich zum Haken, an dem ich hing. Ohne Warten zu müssen las ich Buch 6 und war über das Ende entsetzt.

Buch 6 warf beunruhigende Fragen auf und ich begann die Bücher anschließend im Original zu lesen. Ich wollte Antworten finden. Harry Potter und JKR hatten mich in ihren Bann gezogen und ich konnte ihnen nicht mehr entkommen!

Alles Mögliche

Süßspeisen!

Seitdem ich mich erinnern kann, sind ungarische Süßspeisen meine große Leidenschaft!
Meine Mama wurde nahe der ungarischen Grenze geboren und ihr erstes Buch war ein in ungarisch geschriebenes Kochbuch!Doch sie lernte beides: Ungarisch und Kochen … und das mit großer Hingabe, Leidenschaft und Perfektion.
Und so spielte die Balkanküche und ganz besonders die typisch ungarischen Süßspeisen bei meinem Aufwachsen eine große und vor allem leckere Rolle.

Liebe Mama, tausend Dank für all die unzähligen lecker gefüllten Palatschinken, Zwetschkenködel, Nuss-, Mohn-, Apfelstrudel, Kremepite und all die anderen Köstlichkeiten, die ich gerade vergessen habe zu erwähnen. Ich hab dich lieb!
So, und wenn Sie wollen, können Sie nun nachbacken und -kochen, was mir Mama auf dem Weg zum Großwerden mitgegeben hat 😉
Und versuchen Sie doch auch mal meine eigenen Rezepte. Die sind auch lecker!

Wellness!

Schluss mit dem Hauch des Exklusiven. Wellness ist für alle da!

 

Eigentlich mag ich das Wort “Wellness” auch gar nicht. Doch es hat sich durchgesetzt und daher werde ich es im Sinne von “Wohlempfinden” nutzen.Wellness macht Freude und Spaß. Man verwöhnt sich oder jemanden, den man mag und tritt in eine Welt des Wohlempfindens und der Sinnlichkeit ein.Das eine hängt für mich untrennbar mit dem anderen zusammen. Und was könnte es schöneres geben, als verwöhnt zu werden und zu verwöhen?

Daher lade ich auch alle Nutzer dieser Seite ein, mir ihre erprobten Lieblingsrezept(e) zumailen (wer mag). Ich werde sie unter Namensnennung der Spender in die entsprechende Rubrik einstellen und vielleicht kriegen wir ja noch eine richtig schöne Sammlung hier. (Anonym ist nicht. Ich will schon wissen, wer die Sachen weitergibt. Falls Sie nicht mit Namen genannt werden möchten, läßt sich darüber reden.)Aber meine Rezepte sind fürs erste auch nicht übel. Fangen Sie schon mal an!

Was soll das?  Hintergrund ist das in den Staaten von fundamentalistischen Christen vertretene “Intelligente Design”. Die so genannten Kreationisten vertreten den Standpunkt, dass diese Welt zu komplex ist, als dass sie durch die Evolution entstanden sein könnte. Für sie steckt ein planender lenkender Geist dahinter. Sie sprechen der Evolutionstherorie jegliche Berechtigung ab.

Die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters wurde von dem US-amerikanischen Physiker Bobby Henderson  aus Protest gegen den von den Kreationisten geforderten Unterricht des Intelligenen Designs an US Schulen gegründet. Er verlangte in einem öffentlichen Brief, dass auch seine Religion im Zuge der Gleichberechtigung unterrichtet werden müsse. Die hier geschilderte Problematik mag zwar zunächst nur ein amerikanisches Phänomen zu sein, doch auch in Europa sind die Kreationisten im Vormarsch. In so weit sollte man dem schon was im Voraus entgegensetzen. Und warum sollte das nicht ein fliegendes göttliches Spaghettimonster sein? 😉

Ich persönlich glaube, dass – sollte es einen bewusst denken Gott geben – dieser mit einem Haufen Humor gesegnet ist. Das Schnabeltier und die Banane sind ein Beweis dafür.  Ersteres ist ein eierlegendes Säugetier *lachab!* und zweiteres einfach geniales zeitloses Design! Insoweit wird Gott uns die kleine Lästerung schon verzeihen. 😀

Übrigens: Man hat das fliegende Spaghettimonster neulich in Hamburg gesichtet. Die Sache mit dem brennenden Dornenbusch ist ja schon ewas länger her, und mancher Pastafari vertritt die Meinung, dass dort sowieso nur das FSM in Tomatensoße gekleidet zu sehen war. Moses war nur zu kurzsichtig, um das zu erkennen und verwechselte es mit einem brennenden Dornenbusch . 🙂

Gästebuch

Hallo Detlef,

ich muss heute mal per GB Eintrag antworten.
Habe mich über deinen Eintrag gefreut, musste auch schmunzeln, weil die Midges doch immer wieder die Camper einen. Bei mir ist das jetzt schon wieder so lange her, dass ich mir im Moment nicht vorstellen kann, wie nervig die kleinen Viecher sein können … hmm, sollte mal wieder meinen eigenen Bericht durchlesen … oder noch besser mal wieder nach Schottland fahren, um eine Fortsetzung zu schreiben. *lach*!
Leider war das gesundheitlich die letzten Jahre doch etwas schwierig bei mir. Aber vielleicht klappt es ja dieses Jahr noch. Mal sehen. Dir wünsche ich jedenfalls noch viele tolle Aufenthalte im Land der Schotten, wo das Bier gut, der Whisky geil und die Landschaft umwerfend ist.

Hallo Maria,

Tolle Webseite, großes Kompliment. Hab mit besonderem Interesse in Deinen Reisebeschreibungen herumgelesen, und bin auch auf Deine Beschreibung der Midges in Schottland gestoßen. Wenn mich demnächst mal wieder jemand danach fragt, werde ich ihn direkt auf Deine Seite schicken. Die Beschreibung ist sehr ähnlich dem, was wir erlebt haben. Plötzlich war bis auf einige vermummte Gestalten der ganze Zeltplatz leer
Waren 2008 in Schottland gewesen, und die Viecher haben uns mehr oder weniger den ganzen Urlaub verfolgt. Besonders schlimm war\’s bei unseren Übernachtungen bei Loch Leven und Loch Tummel (Campingplatz nahe Queens View). Aber trotz kleiner Quälgeister war Schottland zusammen mit Norwegen eine der schönsten Reisen die ich bisher hatte. Besonders begeistert war ich auch von der Nordküste.

Hoffe, hier bei Gelegenheit von neuen Abenteuern zu hören.
Viele Grüße
Detlef

Oh Mann, ich muss sagen, was Snape angeht sprichst Du mir wirklich aus der Seele. Du hast es wunderbar in Worte gefasst und ich sehe es ähnlich, auch ich war ein wenig verwundert darüber, dass er trotz allem, was geschehen war, noch sehr an Lily hing. Passt irgendwie nicht so ganz zu dem Charakter, wie er sonst beschrieben wird. Als ich das letzte Buch durch hatte brach für mich fast eine Welt zusammen. Nicht deswegen, weil Snape stirbt, sondern die Art, wie es geschieht und welche Geschichte dann folgt. Und im Juli kann man es sich dann im Kino angucken, wie toll…bist du bei facebook? ganz liebe grüße

Hey,
ich habe sehr aufmerksam deine Essays über Severus Snape gelesen und ich finde, dass du dir echt einen Kopf gemacht hast und vieles von deinem Gesagtem stimme ich zu.
Doch wobei ich dir ein wenig widerspreche ist der Fakt, warum Severus sein Leben lang Lilly geliabt hat. Ich widerspreche deiner Aussage, dass es sinnlos gewesen ist und dies ihn als schwach darstellt und ich widerspreche auch, dass seine unabdingbare Liebe so romantisch ist.
Ich denke viel mehr, dass diese Liebe zu Lilly der Grund war warum er sein Leben als Vermittler zwischen Gut und Böse verkraftet hat. Es ist natürlich leicht anzunehmen, dass dies der einzige Grund ist warum Severus sich in seine Einsamkeit verstrikt und das tut er auch. Dennoch ist eine unabdingbare Liebe auch über den Tod hinaus möglich, das ist nicht abzustreiten und im Fall Severus in meinen Augen sogar recht vertretbar. Jedoch hat das nicht zu heißen, dass er nie wieder jemanden hätte lieben können. Möglich wäre das schon gewesen, meiner Meinung nach wurde ihm aber diese Option genommen, weil er sich zu sehr in seine Arbeit als Spion, Lehrer und Aufpasser vertieft war. Es ist eben nicht so einfach hinter jede Faser des Mysteriums “Snape” zu blicken, denn er ist in deinem Charakter viel zu vielseitig und auch einfach zu undurchsichtig. Die Sicht auf sein Inneres liegt in vielen Teilen vor uns ausgebreitet, aber viele Seiten an ihm bleiben dennoch im Schwarzen.
Ich wollte das nur mal ein wenig los werden, ich hoffe es ist nicht zu oberflächig, falls noch erklärungsbedarf besteht, schreib mir einfach.

Marias Multiverse

Lanzarote im Winter 2006

Lanzarote überraschte! Im Sommer 2006 war ich in Island und hatte mich dort in die von Vulkanen geformte wilde Landsschafte verliebt. Im Winter wollte ich wie jedes Jahr Schnee und der Kälte entkommen. Doch wohin? Island im Winter? Brrr…  nicht gerade angesagt, um Schnee und Kälte zu entkommen.

Nach Malta war ich die vergangenen zwei Jahre geflogen und wollte eigentlich nicht schon wieder dort hin. Eine Arbeitskollegin, die meine Vorlieben kennt, empfahl mir Lanzarote. Sie sagte, jede Menge Steine und Vulkane. Ich wurde hellhörig …

Die Kanaren? War das wirklich etwas für mich?

Ich informierte mich und für mich schien die Insel wirklich geeignet zu sein. Wild und ursprünglich, Feuerberge, Vulkankegel, Kakteen und Gestein. Schwarze und weiße Strände, Palmen und Touristen.

Im Gegensatz zu meinen anderen Reiseberichten möchte ich mich bei Lanzarote kurz halten.

Zu den Kanaren wie auch Lanzarote gibt es jede Menge Infos – käufliche im Buchladen und unentgeltliche im Netz – so dass ich dazu nicht viel mehr dazu beisteuern muss.

Schönes Fotomotiv, ansonsten nichts besonderes.

In der ehemaligen Hauptstadt der Insel, Costa Teguise, findet jeden Sonntag einen großen Markt statt, auf dem man von falschem und echten Lavasteinschmuck, lokalen Leckereien, guten Aloe Vera Produkten, bis über Kleidung und sonstigen Touristennepp, alles mögliche kaufen kann.  Viele Afrikaner bieten auf dem Markt typischen afrikanischen Touristennepp an, wer so etwas mag, ist dort richtig. Alles in allem herrscht dort eine freundliche Flohmarktstimmung, nur das die Waren allesamt neu sind.

Diese falschen – sehr echt wirkende – “Steine” werden aus Gesteinsmehl und einem Binder (Klebstoff) zusammen-gebacken. Der Schmuck ist meist sehr schön und wenn es Sie nicht stört, dass er künstlich ist, kann sich dort günstig bedienen. Nur sollte man sich nichts Falsches als Echtes aufschwatzen lassen. Wer echten Lavasteinschmuck will, der muss dafür mehr ausgeben.

Nur unweit der wilden Strände, ebenfalls im Südosten Lanzarotes findet sich Puerto del Carmen, eine typische Touristenstadt. Nachtclubs und Discos, Restaurants, Bars und Geschäfte. Wem die Insel zu verschlafen und ruhig ist, der ist hier richtig. Allerlei Wassersportangebote oder sonstige Ausflugsangebote finden sich hier.

Die Sprache ist spanisch, doch mit Englisch und in einigen Hotelanlagen sogar mit Deutsch, kann man durchkommen. Die Menschen sind mir allesamt sehr freundlich begegnet und obwohl ich kein spanisch kann, habe ich es immer geschafft, meinen Wünschen Ausdruck zu verleihen.

Viele Radsportler nutzen Lanzarote während dem Winter und im Frühjahr als Trainingsinsel.  Daher ist auf den Straßen immer mit Radfahrern zu rechnen, die oft in einem irrwitzigen Tempo unterwegs sind. Vorsicht also beim Autofahren (vor allem bei Dämmerung) und vor allem immer Rücksicht nehmen.

Das Problemantische daran war, dass – und das steht in keinem Reiseführer – die ganze Insel aus Gegöll zu bestehen schein!

Große und mittelgroße Broken, aber vor allem kleine, unter den Schuhen schnell mal ins Rollen kommende faustgroße Lavabrocken.

Und schwupp – schon rutscht man aus und hat sich schnell mal an den scharfkantiken Brocken verletzt.

Meine Empfehlung für Wandern mit oder ohne Gleichgewichtsproblematik: Nur mit Wanderstock, z. b. diesen Walking Stöcken, die es überall (aber nicht auf Lanzarote!) zu kaufen gibt. Ansonsten Desinfektionsmittel und Pflaster mitnehmen.

Für Hobbygeologen ist die Insel ein Traum. Basalte, Tuffgestein und jenseits der Touristenpfade gelegene Lavahöhlen. Vulkanisches Glas glitzert in der Sonne und die Farbenpracht der Lava lässt einen vergessen, was für ein vegetationsloses Eiland die Insel doch ist. Mir gefiel es sehr gut auf Lanzarote. Ich kann mir vorstellen, das mich die Insel nicht das letzte mal gesehen hat. 🙂

The emerald City: Seattle

Welch Überraschung! Hier also lebt mein neuer amerikanischer Freund. Kein popliges Nest, verloren irgendwo in der Wüste Nevadas oder Arizonas, wo sich die Coyoten Gute Nacht sagen. Nein, sondern in einer der interessantesten amerikanischen Städte.

Gelegen am Puget Sound, einem Meeresarm des Pazific, ist Seattle eine interessante Mischung aus Naturerholung und Großstadtflair. In der Ferne umrahmen die massiven und alpin wirkenden Gebirgszüge der Olympic Mountains im Südwesten sowie die Gipfelspitzen des Kaskadengebirges mit dem alles überragenden Mount Rainer im Osten die Stadt.Bill, mein amerikanischer Freund, führte mich schon am ersten Abend meiner Ankunft in seinen Lieblingspark, direkt am Puget Sound gelegen (wo wir – illegaler Weise in der Öffentlichkeit – eine Flasche Rotwein köpften), um mir etwas in der Ferne zu zeigen.

Ja, bis schließlich sich die Wolken vor meinen Augen zu Gebirgen zu formen begannen und ich erkannte, daß diese so hoch im Himmel hängenden Wolken tatsächlich nur die schneebedeckten Gipfel von Bergen waren!
Ich konnte nur still dasitzen und ehrfürchtig diesen gewaltigen Gebirgszug anstarren und war fassungslos angesichts dieser Dimension.Und so sollte es mir noch öfter (eigentlich fast immer) ergehen. – Alles dort oben im Nordwesten erschien mir viel zu groß! Gleichgültig ob es dabei um die Dimensionen der amerikanischen Straßen und Autos ging, oder um die Natur …

Diese kleine Ecke im Nordwesten hat so ziemlich für jeden etwas zu bieten:

Natur pur für alle, die Erholung oder Einsamkeit suchen, sportliche Aktivitäten in der freien Natur für all diejenigen, die lieber in Gruppen unterwegs sind, sowie der Reiz, den eine Großstadt wie Seattle bietet, mit all ihren touristischen und kulturellen Angeboten.